Veranstaltungen

Europäische Arbeitsforschungstagung beyondwork2020

25.01.2021

Die vom BMBF organisierte Europäische Arbeitsforschungstagung beyondwork2020 am 21./22.10.2020 findet in einem hybriden Format statt. Im Rahmen des Online-Forums präsentiert das HyValue Verbundprojekt einen Überblick zur Ausgangssituation, den Zielen und erwarteten Ergebnissen der Projektarbeiten. Präsentation

Synergieworkshop III – 25.11.2020

25.12.2020

Synergieworkshop III – 25.11.2020. Das dritte Synergietreffen fand als virtueller Workshop statt. Gegenstand war der Austausch zu den aktuellen Entwicklungsarbeiten sowie konkret der anhand der erarbeiteten Prozessmodelle (HAW Landshut) ermittelten Matching-Points wie Synchronisations- und Interaktionspunkte (collaboration Factory). Im Workshop wurden die Matching-Points und die Interaktionspunkte gemeinsam abgestimmt und festgelegt. Auf dieser Grundlage wurde ein Konzept für die Implementierung der „Interaktions-Workflows“ und einem Use Case entwickelt, die in den nächsten Arbeitsschritten auf der HyValue Plattform umgesetzt werden.

Synergieworkshop II – 14.07.2020

Synergieworkshop II – 14.07.2020. Aufgrund des Ausbruchs der Corona-Pandemie fand unser zweites Synergietreffen erstmalig in virtueller Form statt. Hier wurden die durch die HAW Landshut erarbeiteten Prozessmodelle der einzelnen Produktentwicklungsprozesse (PEP) der Unternehmen diskutiert im Hinblick der realen Überführung und Umsetzung auf die HyValue Cloud. Zugleich wurde die Entwicklung des Konzepts der kollaborativen Dienstleistungsarbeit (ISF) vorgestellt und weitere Entwicklungsschritte zum Termin- und Statusmanagement auf der Plattform abgestimmt.

Save the Date – Frühjahrskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e.V. 2021, „Arbeit HUMAINE gestalten” | 03.03. – 05.03.2021

Schon jetzt möchten wir Sie auf den 67. Frühjahrskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e.V. 2021, „Arbeit HUMAINE gestalten“ hinweisen, der vom 03.03. – 05.03.2021 als Hybridveranstaltung an der Ruhr-Universität Bochum und im Internet stattfinden wird.

Hier präsentieren wir erste Zwischenbefunde des HyValue Projekts unter dem Titel „Hybridisierung in der Value Chain und Kompetenzentwicklung für hybride Wertschöpfung in cloudbasierter kollaborativer Arbeit“ im Rahmen einer zusammen mit dem Verbundprojekten des BMBF-Förderschwerpunkts ”Arbeit in hybriden Wertschöpfungssystemen” organisierten Session zum Thema „Kompetenzentwicklung für hybride Wertschöpfung“.

Das Projekt

25.10.2019

Kollaborative Dienstleistungsarbeit im Wertschöpfungssystem

In häufig weltweit verteilten Wertschöpfungssystemen bilden Systemzulieferer in der Automobilindustrie die zentrale Schnittstelle zwischen den großen Herstellern einerseits und den meist kleinen Komponentenzulieferern andererseits. Ihre Rolle wird aufgrund zunehmender Verflechtungen in der Lieferkette sowie der wachsenden Bedeutung digitaler Systeme immer wichtiger und ihr Aufgabenspektrum erweitert sich: Sie müssen zu „hybriden Kollaborationsexperten“ werden, die die Steuerung, das Management sowie die Integration von Prozessen, Produkten und Services im Wertschöpfungssystem übernehmen. Für solche „kollaborativen Dienstleistungen“ sind geeignete Methoden und Prozesse sowie deren Einbettung in die unterschiedlichen Arbeitsorganisationen unabdingbar.

Ziele

Das Ziel des Forschungsprojekts HyValue ist die Entwicklung eines Konzepts für „kollaborative Dienstleistungsarbeit“ und darauf aufbauend die Entwicklung eines neuen Geschäftsmodells „hybrider Kollaborationsexperte“ für Systemzulieferer in der Automobilbranche, das Entwicklungs- und Produktionsprozesse zwischen den verschiedenen Akteuren koordiniert und zusammenführt.

Vorgehen

Am Beispiel des Termin- und Statusmanagements im Produktentwicklungsprozess werden Prozesse für „kollaborative Dienstleistungsarbeit“ gemeinschaftlich erforscht, gestaltet und erprobt. Die Erfahrungen und Anforderungen der unterschiedlichen Nutzer werden in eine interaktive Kollaborationsplattform integriert und Spielregeln für die Kooperation erarbeitet. Durch die Entwicklung eines digitalen Prozessmodells für Projektmanagement, das unterschiedliche Arbeitsweisen miteinander synchronisiert, wird die Einbeziehung von KMU erleichtert. Der Einsatz partizipativer Methoden sichert die Einbindung der Beschäftigten und Führungskräfte. Zur Nutzung virtueller Projekträume wird eine cloudbasierte Software entwickelt. Die erarbeiteten Lösungen werden in der Kollaborationsplattform als Kern des Geschäftsmodells „hybrider Kollaborationsexperte“ zusammengeführt. In neuen Arbeitsformen, bis hin zur Echtzeit-Zusammenarbeit aller Akteure werden die Beschäftigten zu „hybrider Kollaboration“ befähigt. Als Ergebnisse entstehen ein Gestaltungskonzept für die Kollaborationsplattform, ein Kompetenzatlas mit tätigkeitsbezogenen Rollen- und Kompetenzprofilen, Leitfäden für lernförderliche Arbeit sowie ein hybrides Referenzmodell für die Projektsteuerung.

Verbundpartner

Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. – ISF München (Koordination) 
Hochschule Landshut 
Honasco Kunststofftechnik GmbH & Co. KG 
Lisa DRÄXLMAIER GmbH 
collaboration Factory AG 

Synergieworkshop II – 05./6.05.2020

09.10.2019

Schon heute möchten wir Sie auf unseren zweiten Synergieworkshop im Projekt HyValue hinweisen, der am 05./06.05.2020 stattfinden wird.

Synergieworkshop I – 19./20.11.2019

06.10.2019

Synergieworkshop I – 19./20.11.2019 Das erste Synergietreffen fand bei der Lisa Dräxlmaier GmbH in Vilsbiburg statt. Hier präsentierten sich die Unternehmensprojekte und Forschungspartner. Es wurden Zwischenergebnisse der Bestandsaufnahmen im Hinblick auf die Möglichkeiten und Hindernisse der „kollaborativen Dienstleistungsarbeit“ vorgestellt und diskutiert.

Kick-Off-Workshop, 14./15. Mai 2019 in München

02.10.2019

Die Kick-off Veranstaltung des Projekts HyValue „Hybridisierung in der Value Chain: Vom Systemlieferanten zum Kollaborationsexperten“ fand am 14./15. Mai 2019 in München im ISF statt. Im Mittelpunkt des Workshops standen die Abstimmungen zur wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Ausgangslage in den für das Projekt zentralen Themenfeldern. Auf Grundlage der Ausgangssituation in den beteiligten Unternehmen wurden die ersten Schritte für die empirischen Bestandsaufnahmen geplant. Der Projektträger informierte die Verbundpartner über die formalen Rahmenbedingungen der weiteren Zusammenarbeit im Projektverbund.